Auf dem Feng Shui-Pfad

Ich war am Wochenende mit einer Freundin auf einem Feng-Shui-Pfad. Ich hab sie nämlich mit der ganzen Sache angesteckt und nun gestalten wir nicht nur unsere Zimmer um, ernähren uns nach Feng Shui-Muster, sondern dieses Mal haben wir einen Barfußpfad benutzt. Nein, es heißt nicht Kneipp-Kur, sondern es ist die Idee der fünf Wandlungsphasen, auch bezeichnet als fünf Element, die sich nach dem Prinzip des Ying und Yang herausgebildet haben.

5 Elemente heißt 5 Bereich: Holz, Wasser, Metall, Feuer. Wenn man die Bereiche barfuß durchläuft, läuft man durch weichen Sand, auf erfrischendem Gras, rauen Kieselsteinen oder kühlender Erde. Dadurch, dass ja der Belag des Bodens wechselt, werden unterschiedliche Nervenpunkte getroffen und angeregt.

Das ist fast besser als eine Massage, denn meine Muskel und Sehnen waren danach total entspannt. Wie wurde gleich noch zu uns gesagt: Der Barfußpfad im Gesundheitsbereich bietet die Möglichkeit, sich Zeit zu nehmen, die schöne Natur zu genießen, sich selbst wahrzunehmen und zu besinnen.

Ohja, das haben wir gemacht. Danach sind wir ganz Feng-Shui untypisch in die finnische Sauna gegangen Aber das war auch super entspannend. Und um unseren Feng Shui-Entspannungstag abzurunden, gabs in einem Teezimmer natürlich einen leckeren Matetee.

Ich find es aber schon lustig, dass ich meine Freundin jetzt damit angesteckt habe. Sie war früher eher ein Rebell und das ganze Entspannungszeug passt gar nicht zu ihr. Früher hätte sie sich darüber lustig gemacht. Genau, wie ich auch erst sehr skeptisch war. Aber gut, dann habe ich wenigstens immer eine Begleiterin auf den Barfußpfaden

20.9.10 16:03

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